TIERSCHUTZ ALKOVEN Liuse Schramm
Ihre Spende hilft armen Hunden und Katzen!
Werden Sie Pate für ein Tier!
Zahlreiche Samtpfoten und Schmusebären warten schon sehnsüchtig aus Sie!
Ihre Patenschaft sichert die Versorgung eines Tieres in unserer Pflegestelle in Alkoven!
Tierschutzstelle Alkoven Straßham -
Luise Schramm

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, armen und in Not geratenen Tieren zu helfen. Um die Kosten für Futter, Tierarzt, Medikamente, Heizung etc. zu decken, bin ich jedoch auch auf Ihre finanzielle Unterstützug angewiesen!


EUR 15,-- FÜR EIN TIERLEBEN.
Mit nur EUR 15,--/Monat können Sie Pate eines Tieres in unserer TIERSCHUTZSTELLE ALKOVEN werden!

Mit Ihrer Hilfe ist es uns möglich, die Pflegestele in Alkoven zu erhalten und diese schwierige Aufgabe weiterhin zu erfüllen.

Ihre Spende hilft armen Hunden und Katzen!EINZIEHUNGSAUFTRAG AUCH MÖGLICH!
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Folgende Tiere suchen dringend eine Patenschaft um ihre Pflege zu erleichtern

nelly

NELLY

Dackel-Mix-Weibchen, braun, 8 Jahre

starker Überbiss, epileptische Anfälle

 

Nelly wurde aus einer sehr schlechten Tierhaltung befreit. Sie war so scheu, dass wir sie ein halbes Jahr lang nicht angreifen konnten, weil sie vor lauter Angst um sich biss.

 

Endlich fanden wir bei einer älteren Dame ein ruhiges Plätzchen für sie. Leider lief Nelly 5x davon und ließ sich nur mit Mühe wieder einfangen, weshalb wir sie wieder zurückholten. Nach einem 4monatigen Zwischenaufenthalt bei uns starteten wir wieder einen Vermittlungsversuch und fanden für Nelly einen neuen Platz bei einem Pensionisten-ehepaar im Mühlviertel; allerdings entwischte Nelly auch von dort nach 14 Tagen. Sie irrte 3 Monate umher und legte dabei eine Strecke von 30 km zurück. Als uns ein Tierarzt in Neufelden benachrichtigte, dass eine Hündin von uns einge-fangen worden war, fuhren wir gleich los und holten Nelly sofort ab.

 

Schlussendlich gaben wir klein bei und entschieden, dass Nelly für immer bei uns bleiben darf. Da sie sich bei uns sehr wohl fühlt, hat sie auch nie wieder einen „Fluchtversuch“ gestartet. Vielleicht bleibt Nelly das Glück hold und sie findet einen Paten.

hasso

HASSO

Mischlings-Rüde, schwarz-weiß, 19 Jahre

chronische Ohrenentzündung, Herzfehler, Haut-probleme

 

Hasso hatte lange Zeit gar kein Glück in seinem Hundeleben. Er war bei einer jungen Familie, die den Wohnsitz wechselte und ihn alleine im Freien zurück ließ. Bei eisiger Kälte war er ganz alleine seinem Schicksal überlassen. Wochenlang irrte er im kältesten Winter herum und suchte verzweifelt nach Futter und einem warmen Platz. Tierfreunde mit großem Herzen brachten ihn zu uns, wo er jetzt schon seit 7 Jahren als zufriedener Senior leben darf.

 

twinny
TWINNY
Malteser-Mix-Hündin, weiß, 16 Jahre

Bauchspeicheldrüsenerkrankung, Herz- und Nieren-probleme, starker Unterbiss

 

Twinny fiel einer bösen Hundeattacke zum Opfer; 24 Bisse übersäten ihren kleinen Körper, der Bauch wurde fast aufgeschlitzt und das Unterkiefer war zertrümmert, so dass ihr bis heute das Fressen Schwierigkeiten bereitet – zusätzlich zu ihren schlechten Nierenwerten. Dass Twinny heute noch bei uns ist, verdankt sie nur dem besonderen Können und der Erfahrung unseres Tierarztes Mag. Arthofer in Aschach, wofür wir ihm sehr dankbar sind.
benji

BENJI

Malteser-Mix-Rüde, 14 Jahre

unzertrennlicher Partner von Twinny

 

Twinny und Benji haben ein schweres Schicksal hinter sich. Obwohl sie derart entzückende Hündchen sind, wurden sie misshandelt und mit Füßen getreten. Als sie zu uns kamen, waren sie aufgrund ihrer Erfahrungen völlig verstört und scheu. Twinny ist bis heute so traumatisiert, dass sie nach wie vor nicht rein ist.

 

eldeline

EDELINE

Franz. Bulldogge, schwarz, 12 Jahre

Hautprobleme, Atemprobleme, Herzfehler, auf-grund eines zu langen Gaumensegels bekommt sie kaum Luft und leidet sehr unter der Hitze

 

Unsere arme Edeline wurde als Zuchtmaschine verwendet und von uns freigekauft. Da sie Haut-probleme und einen Herzfehler hat, konnte sie nicht mehr vermittelt werden. Edeline genießt nichts mehr, als zu schmusen und sich in der Umarmung eines Menschen geborgen zu fühlen. Leider  benötigt sie ständige tierärztliche Versorgung. Eine Patenschaft wäre deshalb natürlich eine große Hilfe.
gina
Gina
Westi-Hündin, weiß, 11 Jahre

schwere Arthrose, Hautprobleme, Herzprobleme, unrein

 

Klein-Gina wurde als Baby von einem Züchter gekauft, der ihr keine artgerechte Haltung bot. Sie saß zitternd in der hintersten Ecke und litt stumm vor sich hin, bis sie das Herz einer Tierfreundin erweichte, die sie zu sich nahm und sie mit Geduld und viel Liebe in eine wunderschönen Westi-Dame verwandelte.

 

7 Jahre lang währte Ginas Glück, bis ihr Frauchen an Krebs erkrankte und nach 3 qualvollen Jahren verstarb. Leider konnte die Tochter ihres Frauchens Gina aus beruflichen Gründen nicht bei sich aufnehmen und so landete Gina bei uns, wo ihr bis an ihr Lebensende ein Plätzchen sicher ist.

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kevin
KEVIN

14 Jahre

Da bei seinem Frauchen ein neuer Partner einzog, wurde Kevin einfach auf die Straße gesetzt und seinem Schicksal überlassen.


Wir haben ihn abgemagert und ungepflegt ein-gefangen. Mittlerweile hat er sich gut eingelebt, wenngleich es Anfangsschwierigkeiten gab, da Kevin ein Freigänger und überzeugter Einzelgänger war. In der Zwischenzeit hat er sich jedoch gut in die Gruppe integriert. Kevin würde sich über eine Patenschaft sehr freuen und jetzt schon DANKE sagen.

HELENA

blaue Perser-Katze, 16 Jahre

Bauchspeicheldrüsenerkrankung, chronische Ohren-entzündung

 

Helena war jahrelang in einem winzigen, dunklen Zimmer eingesperrt und wurde viel alleine gelassen. Völlig verwahrlost und abgemagert kam sie zu uns und musste mühevoll wieder aufgepäppelt werden. Da sie neben einer schweren Ohrenentzündung auch an einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung leidet, benötigt sie ständige tierärztliche Behandlung und Medikamente. Mit einer Patenschaft wären die Tierarztkosten viel leichter zu schaffen.

shalin

SHALIN

Shar-pei-Hündin, schwarz, 2 Jahre

 

schwere Hautprobleme, Kreuzbandriss (Implantat-unverträglichkeit), Roll-Lider

 

Shalin wurde von einer Österreicherin aus Deutsch-land „importiert“ und lebte über 1 Jahr lang mit ihrer Besitzerin und deren 4 Kindern im Alter von 3-8 Jahren, mit denen sie das gleiche schwere Schicksal teilte: sie wurden von der internet-süchtigen Mutter in der Früh aus der Wohnung gesperrt und waren auf die Hilfe und Versorgung der Nachbarn angewiesen. Da die Mutter auch nichts kochte, ernährten sich die Kinder und Shalin hauptsächlich von Süßigkeiten und Fastfood. Erst nach einigen Monaten reagierte die Jugendwohl-fahrt und brachte die Kinder bei einer Pflegefamilie unter, Shalin hingegen landete bei uns.

 

Shalin ist eine besonders hübsche Vertreterin dieser Rasse, die aber leider an zahlreichen gesund-heitlichen Problemen leidet und daher wohl nicht mehr vermittelbar sein wird. Nach vielen schmerz-haften Augenentzündungen wurden ihr die Roll-Lider entfernt, ein Kreuzbandriss hat Dauerfolgen nach sich gezogen, aufgrund einer Gebärmutterent-zündung musste sie kastriert werden, und schwere Hautprobleme machen ihr zu schaffen, weshalb sie ständig Medikamente benötigt.

 

Aufgrund ihrer schlimmen Erinnerungen in der Vergangenheit ist Shalin manchen Menschen gegen-über misstrauisch und lässt sich dann auch nicht berühren oder anleinen.  Oft genug hat Shalin aber auch ihre verschmusten Momente und verzaubert dann jeden, der ihrer Einladung zum Knuddeln folgt.

 

sika

SIKA

Shi-Tsu-Rüde, schwarz-weiß, 8 Jahre

 

schwere Augen- und Ohrenprobleme

 

Unser kleiner Sika-Mann verlor nach langer, schwerer Krankheit sein Frauchen, das eigentlich Vorsorge für ihren Hund getroffen hätte, da sie mit ihren Erben vereinbart hatte, dass sie Sika und ihre drei Katzen zu sich nehmen. Leider war das Geld, Haus und Auto wichtiger als die Erfüllung dieses Versprechens – und so wurden Sika und die Katzen als lästiges Anhängsel einfach auf die Straße gesetzt. Monatelang irrte der arme, kleine Wicht im Wald herum, bis ihn eine liebe Familie, die mit ihrem Hund Gassi ging, abgemagert und verwahrlost einfangen konnte und nach vielen Bemühungen uns ausfindig machte und Sika zu uns brachte. Sika trägt sein schweres Los mit Würde und hat sich mittlerweile gut bei uns eingelebt; er genießt jede Streicheleinheit und freut sich über jedes noch so kleine Leckerli. Wenn er auch keine Sportler-Natur ist, so liebt er kleine Spaziergänge sehr. Da Sika 3mal täglich Augen- und Ohrentropfen benötigt und 2x wöchentlich eine tierärztliche Kontrolle statt-finden muss, ist er letztlich unvermittelbar.


bella

BELLA

Dackelhündin, braun,

 

Bella ist eine wahre Langhaar-Dackelschönheit, die das Pech hatte, bei einer Besitzerin mit schweren Depressionen zu leben. Ihr Frauchen musste oft ins Krankenhaus, währenddessen Bella zwischen ver-schiedenen Pflegeplätzen herumgeschubst wurde, bis sie nicht mehr wusste, wo sie hingehörte. Nachdem ihr Frauchen für längere Zeit stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste, kam Bella auf Umwegen zu uns. Aufgrund dieser Erfahrungen gewann Bella nie die Sicherheit eines stabilen Zuhauses, was bis heute nachwirkt, da sie ihre Liebe nicht leichtfertig verschenkt – wenn sie jedoch jemanden in ihr Herz geschlossen hat, folgt sie auf Schritt und Tritt wie ein Schatten und leidet unsäglich, wenn sie auch nur kurz alleine bleiben muss. Sie ist eine ausgesprochen süße Hündin, die mittlerweile bei uns einen Fixplatz bekommen hat und nicht mehr wegzudenken ist.

 

 

maedi

MÄDI

Schäfer-Mix-Weibchen, schwarz-braun, 2 Jahre

3-Bein nach Amputation

 

Nach dem Tod ihres Frauchens landete Mädi bei deren Sohn, der gar keine Freude mit ihr hatte. Misshandlungen, Schläge und Tritte waren an der Tagesordnung. Mädi war zwar großteils angekettet, konnte aber teilweise ausbüchsen. Als sie nach einem ihrer Ausflüge wieder heimkam, bekam sie den Zorn ihres Besitzers zu spüren, indem er ihr mit einer Schaufel beide Füße brach. Schwer verletzt mit einem offenen Bruch lag Mädi wimmernd hinter dem Haus, bis eine Nachbarin ihre Schreie hörte und uns verständigte. Wir brachten Mädi sofort zum Tierarzt; leider war der offene Bruch am rechten Fuß schon mit Maden verseucht und die Amputation war unausweichlich. Der linke vordere Fuß konnte Gott sei Dank trotz eines zweifachen Trümmerbruchs gerettet werden. Die tapfere Mädi musste 5 Monate in einer Tierklinik ausharren und viele Schmerzen ertragen, bis sie zu uns kam.

 

Heute ist Mädi ein anhänglicher, verschmuster, fröhlicher, pfiffiger Hund, der mit seinen 3 Beinen gut zurecht kommt – es war jedoch sowohl für sie als auch für uns ein mühevoller Weg zu diesem Happy-End.

 

Kinder liebt sie sehr, Katzen und Hunde jedoch weniger. Sie sehnt sich nach Familienanschluss und einem Platz mit Haus und Garten. Deswegen haben wir noch nicht aufgegeben, nach einem traumhaften Einzelplatz für unsere tapfere Mädi zu suchen – bis dahin genießt sie ihr Hundeleben als einer unserer Gnadenhofhunde.

ginsmo

GISMO

Perser-Kater, 6 Jahre,

chronische Zahnfleischentzündung

 

Gismo leidet an einer chronischen Zahnfleischent-zündung, die  ständig vom Tierarzt behandelt werden muss, da er ansonsten aufhört zu fressen.

 

Wir hatten für Gismo bereits ein Plätzchen bei einem jungen Pärchen gefunden – das Glück währte jedoch nur einen Tag: da absehbar war, dass für den Rest seines Lebens hohe Tierarztkosten anfallen werden, kam Gismo postwendend retour zu uns, wo er wahrscheinlich bis an sein Lebensende bleiben wird.

balu

BALU

Perser-Kater, 6 Jahre

 

Nieren- und Leberprobleme è ständiger Durchfall


Unser roter Perserkater Balu verlor vor einigen Monaten sein Zuhause, da Herrchen und Frauchen ins Ausland zogen und keine Möglichkeit sahen, den Kater mitzunehmen.


Da Balu aufgrund seiner Probleme mit dem Verdauungstrakt ständig Medikamente benötigt, hoffen wir auf besonders nette und verständnisvolle Menschen, die eine Patenschaft für ihn übernehmen würden, da er fast nicht mehr vermittelbar ist. 

 


 

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Ehemalige Paten- und Gnadenhoftiere

Bei den folgenden Tieren handelt sich um Gnadenhoftiere bzw. Patentiere, die leider alle schon verstorben sind Die Fotos zeigen jenen (oft katastrophalen) Zustand der Tiere, in welchen Sie uns übergeben wurden.

 

Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier
BESSY
Bessy wurde, wenn sie weglief, von ihren männlichen Besitzern ans Auto angebunden und kilometerweit nachgeschliffen. Aufgrund dieser Erfahrung hatte sie bis zuletzt unglaubliche Angst vor allen Männer.

Leider musste sie im Alter von 11 Jahren wegen ihrer Blasenkrebserkrankung eingeschläfert werden, was uns alle sehr, sehr traurig machte.
Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier
JOE
Joe lebte 5 Jahre lang in einem Holzverschlag auf 2 m2 im eigenen Dreck. Er bekam kaum Wasser und Fressen und hatte auch keinen menschlichen Kontakt.
Ich konnte ihn 4 Monate nicht angreifen, wel er aus Angst um sich biss.
Mit viel Mühe und Liebe konnte er seine Ängste dennoch abauen und konnten ihn an einen lieben Tierfreund vermitteln, wo er seinen Lebensabend verbringen durfte.
Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier
SCHMAULI
Schmauli hieß er, weil er trotz schwerster Misshandlungen ein großer Schmuser war. Man hatte ihm das Gesicht zertreten, auf einem Auge war er blind, Drähte hielten seine rechte Wange zusammen. Er konnte nur flüssige Nahrung zu sich nehmen und war unglaublich dankbar für jede Streicheleinheit. Schmauli war trotz dieser Peinigungen eine Frohnatur und unser großer Liebling und lebte drei Jahre bei uns, bis er aufgrund einer schweren Herzerkrankung eingeschläfert werden musste.
Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier
CHARLY
Nessy wurde so lange gegen die Wand geworfen, bis er querschnittgelähmt liegen blieb, dann wurde er auf die Straße geworfen. Die Nachbarin fand das gequälte Tier und brachte es halbjährig zu uns. Trotz liebevoller und tierärztlicher Fürsorge musste er ein Jahr später wegen Nierenversagens eingeschläfert werden.
Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier

FELI
Feli konnte von uns nach einigen Anzeigen nur mit viel Mühe aus eine Linzer Wohnung gerettet werden, wo ihn ein Tierquäler schon jahrelang misshandelt hatte.

Der Schwanz wurde ihm abgehackt, der Hinterfuß verstümmelt, vorne im Gesicht sind die Spuren von ausgedämpften Zigaretten erkennbar, am Köpfchen eine Narbe von einem Schlag.

Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier

WUSCHEL
In Niederösterreich lebte bereits vor ein paar Jahren eine ältere Frau in 2 Räumen mit 57 Hunden in katastrophalen hygienischen Verhältnissen, was dieses Foto deutlich dokumentiert.

Wir haben 13 dieser Hunde aufgenommen, die sehr scheu und verwahrlost waren und nur um sich gebissen haben. Das ganze Fell war dick verkotet, nicht nur am Körper, sondern auch im Gesicht, weshalb die Tiere weder sehen noch fressen konnte. Bedauerlicherweise waren die Hunde nach ihrer schrecklichen Erfahrung lange Zeit nicht vermittelbar, erst nach über einem Jahr fanden manche von ihnen gute Plätze.

Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier

DANDY
Dandy musste ständig - auch im Winter - im Freien ohne Hundehütte ihr Dasein fristen, ohne jemals das Haus ihrer berufstätigen Besitzer betreten zu dürfen. Aus diesem Grund war ihr Fell so verfilzt und verknotet, dass sie sich kaum bewegen konnte, da die verkoteten Fellklumpen ihre Bewegungsfreiheit stark einschränkten. Trotz dieser schlechten Erinnerungen konnte Dandy schon zwei Monate später auf einen guten Platz bei einer lieben Familie vermittelt werden.

Ehemaliges Paten- und Gnadenhoftier
LOCKE
Rocky war ungefähr drei Jahre alt und lebte bei einem jungen Pärchen, wo er schwer misshandelt wurde. Wie das Bild zeigt, wurde er mit heißem Wachs übergossen, wodurch er Verbrennungen dritten Grades erlitt, die drei Monate intensiv behandelt werden mussten. Die Brandwunden verheilten, jedoch wuchsen keine Haare mehr nach. Vielleicht auch aus diesem Grund fand Rocky keinen Platz mehr, weshalb er bei uns blieb. Leider hatten die starken Schmerzen seinen ganzen Körper so geschwächt, dass er eine Herzerkrankung davontrug. Als auch die Medikamente nicht mehr halfen, verstarb Rocky nach vier Jahren an Herzversagen.
 
 

 

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