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| Werden Sie Pate für ein Tier! |
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| Ihre Patenschaft sichert die Versorgung eines Tieres in unserer Pflegestelle in Alkoven! |
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Tierschutzstelle Alkoven Straßham -
Luise Schramm
Ich habe es mir zur Aufgabe
gemacht, armen und in Not geratenen Tieren zu helfen. Um die Kosten
für Futter, Tierarzt, Medikamente, Heizung etc. zu decken, bin ich
jedoch auch auf Ihre finanzielle Unterstützug angewiesen!
EUR 15,-- FÜR EIN TIERLEBEN.
Mit nur EUR 15,--/Monat können Sie Pate eines Tieres in unserer TIERSCHUTZSTELLE ALKOVEN werden!
Mit Ihrer Hilfe ist es uns
möglich, die Pflegestele in Alkoven zu erhalten und diese
schwierige Aufgabe weiterhin zu erfüllen.
EINZIEHUNGSAUFTRAG AUCH MÖGLICH!
Sollten Sie die bequeme Zahlungsvariante eines Einziehungsauftrag
wünschen, setzen Sie sich bitte direkt mit mir in Verbindung:
Tel.: +43 (0)7274/64 46
Ich bendanke mich schon jetzt für Ihre Mithilfe!
Ihre


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Folgende Tiere suchen dringend eine Patenschaft um ihre Pflege zu erleichtern
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NELLY
Dackel-Mix-Weibchen, braun, 8 Jahre
starker Überbiss, epileptische Anfälle
Nelly
wurde aus einer sehr schlechten Tierhaltung befreit. Sie war so scheu,
dass wir sie ein halbes Jahr lang nicht angreifen konnten, weil sie vor
lauter Angst um sich biss.
Endlich
fanden wir bei einer älteren Dame ein ruhiges Plätzchen für sie. Leider
lief Nelly 5x davon und ließ sich nur mit Mühe wieder einfangen,
weshalb wir sie wieder zurückholten. Nach einem 4monatigen
Zwischenaufenthalt bei uns starteten wir wieder einen
Vermittlungsversuch und fanden für Nelly einen neuen Platz bei einem
Pensionisten-ehepaar im Mühlviertel; allerdings entwischte Nelly auch
von dort nach 14 Tagen. Sie irrte 3 Monate umher und legte dabei eine
Strecke von 30 km zurück. Als uns ein Tierarzt in Neufelden
benachrichtigte, dass eine Hündin von uns einge-fangen worden war,
fuhren wir gleich los und holten Nelly sofort ab.
Schlussendlich
gaben wir klein bei und entschieden, dass Nelly für immer bei uns
bleiben darf. Da sie sich bei uns sehr wohl fühlt, hat sie auch nie
wieder einen „Fluchtversuch“ gestartet. Vielleicht bleibt Nelly das
Glück hold und sie findet einen Paten.
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HASSO
Mischlings-Rüde, schwarz-weiß, 19 Jahre
chronische Ohrenentzündung, Herzfehler, Haut-probleme
Hasso
hatte lange Zeit gar kein Glück in seinem Hundeleben. Er war bei einer
jungen Familie, die den Wohnsitz wechselte und ihn alleine im Freien
zurück ließ. Bei eisiger Kälte war er ganz alleine seinem Schicksal
überlassen. Wochenlang irrte er im kältesten Winter herum und suchte
verzweifelt nach Futter und einem warmen Platz. Tierfreunde mit großem
Herzen brachten ihn zu uns, wo er jetzt schon seit 7 Jahren als
zufriedener Senior leben darf.
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TWINNY
Malteser-Mix-Hündin, weiß, 16 Jahre
Bauchspeicheldrüsenerkrankung, Herz- und Nieren-probleme, starker Unterbiss
Twinny
fiel einer bösen Hundeattacke zum Opfer; 24 Bisse übersäten ihren
kleinen Körper, der Bauch wurde fast aufgeschlitzt und das Unterkiefer
war zertrümmert, so dass ihr bis heute das Fressen Schwierigkeiten
bereitet – zusätzlich zu ihren schlechten Nierenwerten. Dass Twinny
heute noch bei uns ist, verdankt sie nur dem besonderen Können und der
Erfahrung unseres Tierarztes Mag. Arthofer in Aschach, wofür wir ihm
sehr dankbar sind.
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BENJI
Malteser-Mix-Rüde, 14 Jahre
unzertrennlicher Partner von Twinny
Twinny
und Benji haben ein schweres Schicksal hinter sich. Obwohl sie derart
entzückende Hündchen sind, wurden sie misshandelt und mit Füßen
getreten. Als sie zu uns kamen, waren sie aufgrund ihrer Erfahrungen
völlig verstört und scheu. Twinny ist bis heute so traumatisiert, dass
sie nach wie vor nicht rein ist.
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EDELINE
Franz. Bulldogge, schwarz, 12 Jahre
Hautprobleme,
Atemprobleme, Herzfehler, auf-grund eines zu langen Gaumensegels
bekommt sie kaum Luft und leidet sehr unter der Hitze
Unsere
arme Edeline wurde als Zuchtmaschine verwendet und von uns freigekauft.
Da sie Haut-probleme und einen Herzfehler hat, konnte sie nicht mehr
vermittelt werden. Edeline genießt nichts mehr, als zu schmusen und sich
in der Umarmung eines Menschen geborgen zu fühlen. Leider benötigt sie
ständige tierärztliche Versorgung. Eine Patenschaft wäre deshalb
natürlich eine große Hilfe.
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Gina
Westi-Hündin, weiß, 11 Jahre
schwere Arthrose, Hautprobleme, Herzprobleme, unrein
Klein-Gina
wurde als Baby von einem Züchter gekauft, der ihr keine artgerechte
Haltung bot. Sie saß zitternd in der hintersten Ecke und litt stumm vor
sich hin, bis sie das Herz einer Tierfreundin erweichte, die sie zu sich
nahm und sie mit Geduld und viel Liebe in eine wunderschönen Westi-Dame
verwandelte.
7
Jahre lang währte Ginas Glück, bis ihr Frauchen an Krebs erkrankte und
nach 3 qualvollen Jahren verstarb. Leider konnte die Tochter ihres
Frauchens Gina aus beruflichen Gründen nicht bei sich aufnehmen und so
landete Gina bei uns, wo ihr bis an ihr Lebensende ein Plätzchen sicher
ist.
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Bei den folgenden Tieren
handelt sich um Gnadenhoftiere bzw. Patentiere, die leider alle schon
verstorben sind Die Fotos zeigen jenen (oft katastrophalen) Zustand der
Tiere, in welchen Sie uns übergeben wurden.
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BESSY
Bessy wurde, wenn sie weglief, von ihren männlichen Besitzern ans
Auto angebunden und kilometerweit nachgeschliffen. Aufgrund dieser
Erfahrung hatte sie bis zuletzt unglaubliche Angst vor allen
Männer.
Leider musste sie im Alter von 11 Jahren wegen ihrer
Blasenkrebserkrankung eingeschläfert werden, was uns alle sehr,
sehr traurig machte. |
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JOE
Joe lebte 5 Jahre lang in einem Holzverschlag auf 2 m2 im eigenen Dreck. Er bekam kaum Wasser und Fressen und hatte auch keinen menschlichen Kontakt.
Ich konnte ihn 4 Monate nicht angreifen, wel er aus Angst um sich biss.
Mit viel Mühe und Liebe konnte er seine Ängste dennoch abauen
und konnten ihn an einen lieben Tierfreund vermitteln, wo er seinen
Lebensabend verbringen durfte. |
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SCHMAULI
Schmauli hieß er, weil er trotz schwerster Misshandlungen ein
großer Schmuser war. Man hatte ihm das Gesicht zertreten, auf
einem Auge war er blind, Drähte hielten seine rechte Wange
zusammen. Er konnte nur flüssige Nahrung zu sich nehmen und war
unglaublich dankbar für jede Streicheleinheit. Schmauli war trotz
dieser Peinigungen eine Frohnatur und unser großer Liebling und
lebte drei Jahre bei uns, bis er aufgrund einer schweren Herzerkrankung
eingeschläfert werden musste. |
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CHARLY
Nessy wurde so lange gegen die Wand geworfen, bis er
querschnittgelähmt liegen blieb, dann wurde er auf die
Straße geworfen. Die Nachbarin fand das gequälte Tier und
brachte es halbjährig zu uns. Trotz liebevoller und
tierärztlicher Fürsorge musste er ein Jahr später wegen
Nierenversagens eingeschläfert werden. |
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FELI
Feli konnte von uns nach einigen Anzeigen nur mit viel Mühe aus
eine Linzer Wohnung gerettet werden, wo ihn ein Tierquäler schon
jahrelang misshandelt hatte.
Der Schwanz wurde
ihm abgehackt, der Hinterfuß verstümmelt, vorne im Gesicht
sind die Spuren von ausgedämpften Zigaretten erkennbar, am
Köpfchen eine Narbe von einem Schlag.
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WUSCHEL
In Niederösterreich lebte bereits vor ein paar Jahren eine
ältere Frau in 2 Räumen mit 57 Hunden in katastrophalen
hygienischen Verhältnissen, was dieses Foto deutlich dokumentiert.
Wir haben 13 dieser
Hunde aufgenommen, die sehr scheu und verwahrlost waren und nur um sich
gebissen haben. Das ganze Fell war dick verkotet, nicht nur am
Körper, sondern auch im Gesicht, weshalb die Tiere weder sehen
noch fressen konnte. Bedauerlicherweise waren die Hunde nach ihrer
schrecklichen Erfahrung lange Zeit nicht vermittelbar, erst nach
über einem Jahr fanden manche von ihnen gute Plätze.
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DANDY
Dandy musste ständig - auch im Winter - im Freien ohne
Hundehütte ihr Dasein fristen, ohne jemals das Haus ihrer
berufstätigen Besitzer betreten zu dürfen. Aus diesem Grund
war ihr Fell so verfilzt und verknotet, dass sie sich kaum bewegen
konnte, da die verkoteten Fellklumpen ihre Bewegungsfreiheit stark
einschränkten. Trotz dieser schlechten Erinnerungen konnte Dandy
schon zwei Monate später auf einen guten Platz bei einer lieben
Familie vermittelt werden.
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LOCKE
Rocky war ungefähr drei Jahre alt und lebte bei einem jungen
Pärchen, wo er schwer misshandelt wurde. Wie das Bild zeigt, wurde
er mit heißem Wachs übergossen, wodurch er Verbrennungen
dritten Grades erlitt, die drei Monate intensiv behandelt werden
mussten. Die Brandwunden verheilten, jedoch wuchsen keine Haare mehr
nach. Vielleicht auch aus diesem Grund fand Rocky keinen Platz mehr,
weshalb er bei uns blieb. Leider hatten die starken Schmerzen seinen
ganzen Körper so geschwächt, dass er eine Herzerkrankung
davontrug. Als auch die Medikamente nicht mehr halfen, verstarb Rocky
nach vier Jahren an Herzversagen. |
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